IP-Blog

  • Enercity 2020
    #Hannover: GROUND CONTROL TO MAJOR TOM:
    Dann FROHES Neues noch. Ipfotoidee
  • Konzert mit Klavier- und Kammermusik von Komponistinnen und der dazugehörige Film im Kino im Künstlerhaus

    Anlässlich des 200. Geburtstags von Clara Schumann (1819 - 1896) im vergangenen Jahr präsentieren Schüler*innen der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover am Sonntag (23. Februar) um 16 Uhr im Kino im Künstlerhaus, Sophienstr. 2, ein Konzert mit Klavier- und Kammermusik von Komponistinnen. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss um 18 Uhr wird der Film „Komponistinnen“ von Tim van Beveren, Kyra Steckeweh, Deutschland 2018, 95 Min., gezeigt.
    Zum Konzert:
    Clara Schumann war nicht nur eine der bedeutendsten Pianist*innen ihrer Zeit, sondern auch begabte Komponistin und repräsentative Gestalt des europäischen Musiklebens. Neben Kompositionen von Clara Schumann werden auch Werke anderer Komponistinnen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts in interessanter Zusammenstellung erklingen. Durch das Programm führt die Musikwissenschaftlerin (und Lehrerin für Violine und Bratsche an der Musikschule) Dr. Birgit Saak, die sich auf das Forschungsgebiet Komponistinnen spezialisiert hat.
    Zum Film:
    Als die Leipziger Pianistin Kyra Steckeweh eines Tages feststellte, dass ihr Repertoire nur aus Musik von Männern besteht, begann sie, nach Stücken von Komponistinnen zu suchen. Ihre Recherchen in Archiven und bei Editionen förderten schnell eine Vielzahl fantastischer Klavierwerke zutage, die bis heute fast nie gespielt werden. Sie traf eine Auswahl von vier sehr unterschiedlichen Komponistinnen, die alle ein vielfältiges Gesamtwerk hinterlassen haben.
    Zusätzlich zur intensiven Auseinandersetzung mit der Musik will Kyra Steckeweh nun aber auch „hinter die Noten“ schauen: Wie lebten diese Frauen? Mit welchen Widerständen hatten sie zu kämpfen? Wie haben sie diese bewältigt?
    Der Film „Komponistinnen“ beleuchtet die historischen und persönlichen Umstände, unter denen die vier Frauen im 19. und frühen 20. Jahrhundert ihre Werke geschaffen haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet Kyra Steckeweh auf ihrer Spurensuche nach Frankreich, Italien, Polen und Deutschland, zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Mel Bonis, Lili Boulanger, Fanny Hensel und Emilie Mayer.



  • OLAFUR ELIASSON: IN REAL LIFE
    February 14 through June 21, 2020
    • The exhibition of around 30 works created between 1990 and 2020 challenges the way we navigate and perceive our environment, leading us to reflect on the urgent issues of today.
    • Central to Eliasson’s artistic practice are his concern with nature, inspired by time spent in Iceland; his research into geometry; and his ongoing investigations into how we perceive, feel about, and shape the world around us.
    • Eliasson’s practice extends beyond making artworks and exhibitions to include public interventions, architectural projects, and advocacy.
    • Outside the Museum, a waterfall more than eleven meters tall, constructed from scaffolding and pumps, draws viewers’ attention to this “constructed nature” in an urban setting. 


    • Chicagos Metal-Heroen „Disturbed“ für eine exklusive Headline Show am Mittwoch, 17. Juni 2020, in der Swiss Life Hall Hannover
      Live Nation Presents
      Disturbed
      Evolution Tour


                                         Mi.        17.06.20           Hannover          Swiss Life Hall


      Samsung Prio Tickets:
      Mi., 15.01.2020, 10:00 Uhr (online Pre-Sale, 48 Stunden)

      https://youtu.be/u9Dg-g7t2l4
      hätten sich simon&garfunkel nie träumen lassen...

    • Mittwochtheater beleidigt Affen
      29.02.   19.30 Uhr   „Franz Kafka. Die Verwandlung. Ein Bericht für eine Akademie." (Premiere)

      Zum Inhalt (Kurzfassung):

      Kafka zeigt uns zwei Metamorphosen: vom Menschen zum Ungeziefer und vom Affen zum Menschen, einmal sprunghaft und unumkehrbar, dann auch als allmählicher und gewollter Prozess. Bleibt der Mensch Rotpeter doch Affe?
      So beginnt die „Verwandlung“:„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“
      Franz Kafka beginnt seine berühmte Erzählung mit diesem Wahrnehmungsschock. Und „Es war kein Traum.“
      „Hohe Herren von der Akademie!“ beginnt bei Kafka ein Vortrag vor einem erlesenen Publikum. Ein Affe berichtet dem hohen Haus über den Prozess seiner Menschwerdung. Und diese Metamorphose ist scheinbar umkehrbar, oder bleibt der Mensch gar Affe?
      mit:
      Marita Bading,  Jasper Dehmel, Carlotta Gruenke, Joachim Jahn, Peter Mainz, Joachim Meyer, Donia Rahmani Pour, Miriam Wagner
      und Gerd Zietlow
      Regie: Till Büthe


    • Hannover jenseits des Tourismus

      am schwarzen bären sah ich gerade einen sehr jungen dealer in die spielhalle gehen.ip







    • Konzertabend: Hommage an Jacques Offenbach


      Am Montag, 27. Januar 2020 um 19.30 Uhr im Festsaal des Friederikenstifts, Humboldtstraße 5, 30169 Hannover.

      Dieses Jahr ist nicht nur das große Beethovenjahr, sondern auch an den 200. Todestag des großen Komponisten Jacques Offenbach wird gedacht.

      Im Friederikenstift findet zu diesem Anlass eine „Hommage an Jacques Offenbach“ statt. Die Cellistin Raphaela Gromes und der Pianist Julian Riem erinnern an den großen Meister.

      In Offenbachs Musik  jaulen die Katzen, zwitschern die Vögel, sausen die Schlitten durch den Schnee: Mit Witz und Charme schaffen die beiden jungen Künstler ein ebenso anspruchsvolles wie facettenreiches Klanggemälde und begeistern mit einem sehr lebendigen Spiel.

      Der Eintritt zum Konzert ist frei. Der Freundeskreis des Friederikenstift freut sich über Spenden zugunsten der Patienten am Ausgang. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    • Alle Branchen sind schon da
      Hannover. Vom 1. Februar 2020 an leitet Katariina Rohrbach (50) die neue Tochtergesellschaft der Deutschen Messe in Singapur, Hannover Fairs Asia-Pacific Pte. Ltd. "Als Unternehmen müssen wir vor Ort sein, denn unsere Branchen sind auch da. Es geht um echtes Interesse, um Ernsthaftigkeit, um Glaubhaftigkeit. Das erreicht man erst, wenn man vor Ort ist“, erläutert Katariina Rohrbach.  

    • Deutschlands dienstälteste Girlgroup der etwas anderen Art – wird 30
      Herzen in Terzenfeiert das mit einem großen Jubiläums–Konzert im Pavillon Hannover:
      Samstag, den 8. Februar 2020 um 20 Uhr!

    • Goetheplatz Hannover: Welche Bildhauerin realisiert das: Goethe und Charlotte Buff
      Wie wäre es mit einem etwas anderen Goethe-Denkmal am Goetheplatz #Hannover?
      Schließlich hat er hier seine dem Kestner versprochene "Lotte" angeschmachtet, sowie daraufhin "Die Leiden des jungen Werther" verfasst, sein bekanntestes Werk, das dies Muttersöhnchen erst berühmt machte.
      Welche Bildhauerin realisiert es, Hannovers Ulrike Enders aus Kempten im Allgäu vielleicht? 
      Goethe und Lotte, diese Widerspenstige wurde nicht gezähmt. Er koennte vor Charlotte Buff niederknien und sie wendet ihm den Rücken zu. Angesichts des nahegelegenen Bordells in der Braunstraße, in das ich letztes Wochenende den Besitzer einer atemberaubenden nagelneuen Tesla-Limousine einbiegen sah, besonders passend, denn Goethe war bekanntlich ein großer Stecher vor dem Herrn.
      Und nennt mich als Urheberin der Idee, das wäre doch einmal etwas ganz Neues nach 50 Jahren Peters-Bashing?
      Meine Assoziationen beruhen auf den Recherchen von Anne Beck über die "Huebschen Familien" Hannovers, und was denn Goethe überhaupt mit Hannover zu tun habe (Kestner fühlte sich von ihm im Werther desavouiert) ... 
      Aber die Second hand dealers of my ideas lauern schon, und werden das abwandeln auf Goethe und Hafis, wetten?
      Die Zeiten der Liebesdichtung jedoch sind vorbei. Wo Goethes Liebe mit über 80 Jahren eine 14jaehrige beglücken wollte, was deren Eltern, ähnlich wie bei Buff-Kestners in seinen Jugendjahren, verhindern konnten. 
      Die Liebe des Mannes, der als Sonne den Mond zum Leuchten bringt, ist generell gescheitert. Wir sind heute selbst Sonnen (waren es in Wirklichkeit immer, siehe Goethes "Briefwechsel mit einem Kinde" der brillanter formulierenden, in Wirklichkeit erwachsenen Bettina von Armin), und wen wir lieben können, das wird immer schwieriger. 

      Ip


    • 40 Jahre Grüne
      Ich fordere
      für die am Geburtstag ihrer geliebten Großmutter im Schlaf ermordete #PetraKelly,
      das Gebäude des Europäischen Rats in #Brüssel nach ihr zu benennen;
      sowie den Platz mit dem #Goethedenkmal in #Frankfurt
      nach der Gründerin der Grünen #JuttaDitfurth;
      sowie eine kleine Peters-Gasse in Arrecife,
      für meine Gründung der deutschen Inselzeitung, mit der ich unter anderem die Salinen von #Lanzarote vor dem Immobilienboom retten konnte
      (sowie Ausstellung meiner Salzbilder in #Hannover). Ip


      https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=969183793482920&id=100011739246583






    • "Neue“ und alte identitäre Vergemeinschaftungsideologien

      Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) lädt am 22. Januar 2020 (Mittwoch) um 18.30 Uhr zu einem Vortrag im Saal, Burgstraße 14, ein.
      Sozialwissenschaftler Bekir Ismail Dogru, Arbeitsgemeinschaft politische Psychologie der Leibniz Universität Hannover, spricht zum Thema „Zwischen Pathos und boshafter Heiterkeit. ‚Neue‘ und alte identitäre Vergemeinschaftungsideologien“. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Rolf Pohl, ehemals Leibniz Universität Hannover, Institut für Soziologie.
      Der Eintritt ist frei, um Anmeldung unter anmeldung.vhs@hannover-stadt.de wird gebeten. 
      Aus dem Vortrag:
      Das Identitätsprinzip ist „die Urform von Ideologie“, so Theodor W. Adorno. Kaum etwas ist verlockender als der Wunsch, mit sich selbst im widerspruchsfreien Einklang zu sein. Doch ist die identitäre Harmonie eine weitverbreitete Illusion, die - im besten Fall - zum Kauf von „Lebensratgebern“ verfuhrt. Im schlimmsten jedoch wird die Identität als kollektives Heilsversprechen zur tödlichen Bedrohung für alle, die als das Störende erwählt, wahrgenommen und (real oder imaginiert) verfolgt werden. Der Schwerpunkt dieses Vortrages liegt auf den destruktiven Aspekten dieser, aus dem identitären Denken herrührenden Gewalt, und den daraus resultierenden Ausdrucks- und Verarbeitungsformen, zwischen Pathos und boshafter Heiterkeit. Dies wird an rassistischen sowie antisemitischen Texten und sogenannten Memes exemplarisch aufgezeigt.